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MobbingDiese Seite ist nicht, wie Sie vielleicht vermuten könnten, für Mobbingopfer, sondern für Mobber gedacht.Mobbingopfer können sich mittlerweile auf ein breites Therapieangebot stützen, das ihnen in ihrer schwierigen Lage hilft. Bislang gibt es aber noch kein Angebot für Mobber. Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, welches Recht ein Mobber auf eine Behandlung hat, wenn er/sie als Täter oder Täterin andere systematisch quält und verletzt?In einigen Ländern wie Österreich, wird Mobbing sogar strafrechtlich geahndet. In fast allen großen Firmen werden Mobber fristlos entlassen, wenn Sie entlarvt werden. Sogar Arbeits- und Betriebspsychologen werden in den Betriebsprozess eingeschleust, um Mobber ausfindig zu machen. Einer solchen Person soll noch geholfen werden? Die Antwort darauf ist ein klares Ja!
Man sollte dort ansetzen, wo Mobbing seinen Ursprung hat: nämlich in der Persönlichkeitsstruktur des Mobbers. Nur so kann verhindert werden, dass Menschen zu Mobbingopfern werden. In der Regel weisen alle Mobber massive Persönlichkeitsstörungen auf. Diese basieren zumeist auf einem schlechten Selbstwertgefühl, auf einem Gefühl der Schwäche, der mangelnden Akzeptanz und fehlender kindlicher Liebesbeziehungen. Mitunter hassen diese Menschen sich auch und nehmen sich als minderwertig wahr. Aber noch vielfältige andere auffällige Charaktermerkmale können einen Mobber ausmachen.
Auf diese Weise "rächen" sie sich an vermeintlich Schwächeren dafür, was Ihnen durch Ihr eigenes Gefühlsleben an Anerkennung verwehrt bleibt. Warum soll es ihr/ihm besser gehen als mir? Dies sind unbewusst ablaufende Reaktionsketten, die der Mobber nicht als krankhaft wahrnimmt. In der Regel sieht ein Mobber auch keinen Bedarf, ein therapeutisches Hilfsangebot in Anspruch zu nehmen. Schließlich würde ihn das Eingeständnis, eine Therapie zu benötigen, noch tiefer in seiner Selbstachtung verletzen. Diese fehlende Krankheitseinsicht macht die Sache sehr schwierig, aber nicht ausweglos. Ein ernstes Gespräch mit dem Vorgesetzten, das eine Therapie als Bedingung für eine Weiterbeschäftigung voraussetzt, kann manchmal zu einem Wachrütteln und zu einer Veränderung führen. Manchmal bemerkt der Betroffene den Ernst der Lage erst, wenn man ihm im Kollegenkreis kaum noch Vertrauen schenkt, weil er oder sie für sein/ihr intrigantes Verhalten bekannt ist. Manchmal kommt vielleicht auch die eine oder andere Bemerkung, die zeigt, dass man sein/ihr Verhalten verurteilt. Die Absicht, aus dem eigenen, intriganten Verhalten einen Nutzen zu ziehen, ist fehlgegangen und ruft auf diese Weise noch mehr Unzufriedenheit hervor. Vielleicht haben die Kollegen auch Angst davor, selbst ins Schussfeld zu geraten, weil der Mobber ein Gefühl der Bedrohung vermittelt und sich einen "Hofstaat" aus Intriganten aufgebaut hat. In der Tat hat Mobbing eine Struktur, die abhängig vom Intelligenzgrad des Mobbers sehr subtil aufgebaut sein kann. Wo geschieht Mobbing:Grundsätzlich überall. Keine Intelligenzgruppe ist davon ausgenommen. Schon im Kindergarten, in der Schule und vor allen Dingen im Berufsleben tritt Mobbing auf. Allerdings ist Mobbing im öffentlichen Dienst am weitesten verbreitet, weil das dort übliche Berufsbeamtentum und die Strukturen ein Verlassen der schädlichen Umgebung fast unmöglich machen. Hinzu kommt, dass die Vorgesetzten nicht konsequent auf Mobbingvorwürfe seitens des Opfers reagieren. Es wird verschwiegen, was nicht sein darf. Man möchte "so etwas" nicht hören und seine Ruhe zu haben. So schlimm wird es schon nicht sein. Das sind die besten Voraussetzungen für ein gezieltes Mobbing, das über Monate und Jahre gehen kann. Die Folgen für den Mobber:Wenn Sie ein Mobbingopfer so stark geschädigt haben, dass es berufsunfähig wird oder sich schlimmstenfalls sogar das Leben nimmt, werden Sie davon als Mobber nicht unbetroffen bleiben. Ganz gleich, wie sehr Sie sich einreden, dass andere genau so viel Schuld daran haben und Sie ja gar nichts dafür können: Sie werden regelmäßig daran erinnert werden, bis Sie das Schuldgefühl zur Seite schieben und mit Verharmlosungsformeln zu beschwichtigen versuchen. Dieses Gefühl der Schuld, zumindest der Schuldbeteiligung und der Verantwortung für das, was mitunter an Schrecklichem passiert ist, wird Ihr ganzes Leben beeinträchtigen. Sie können über kurz oder lang psychosomatische Beschwerden entwickeln, depressiv werden oder das Gefühl der Machtlosigkeit und des Unwerts, das Ihnen ohnehin immer zur Seite stand, noch deutlicher und belastender wahrnehmen. Sie kommen aus diesem Teufelskreis ohne professionelle Hilfe nicht mehr heraus. Lassen Sie es nicht soweit kommen, sondern nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch. Eine Hypnoanalyse kann Ihnen das wiedergegeben werden, was Ihnen schon lange fehlt:Selbstachtung und damit Achtung für andere. Dadurch wird es Ihnen ermöglicht, mit sich und Ihren Mitmenschen in weitaus größerer Harmonie zu leben, ohne auf den Schaden anderer angewiesen zu sein, um sich besser zu fühlen. Kränkungen und Sticheleien werden Sie dann nicht mehr brauchen, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Sie sind sich unsicher, ob Sie ein Mobber sind?Hier sind einige Kriterien genannt, die das Persönlichkeitsbild von Mobbern prägen:
Wenn Sie sich in einigen Fragen wiederfinden, sollten Sie einen Vorgesprächstermin ausmachen, um Ihre Probleme in Angriff zu nehmen, weil es keinen Grund gibt, anderen und dadurch sich selbst zu schaden.Sie erreichen unsere zentral in Niedersachsen gelegene Hypnose- und Heilpraktiker-Praxis in Oldenburg leicht aus Richtung Bremen, Cloppenburg und Delmenhorst. Klicken Sie für eine Wegbeschreibung bitte hier. | ![]() | "Alles Gute kommt
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Aureus|Praxis für Hypnose und Hypnosetherapie
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