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Soziale Phobie

Laut Statistischem Bundesamt entwickeln 14 % der Bundesbürger zwischen 18 und 65 Jahren im Laufe ihres Lebens eine soziale Phobie.

Diese Zahlen dürften in etwa auch auf Niedersachsen zutreffen. Wenn die Störung nicht behandelt wird, entsteht bei vielen Betroffenen zusätzlich eine Depression oder sie gelangen durch ihre eigenen Bewältigungsversuche in eine Abhängigkeit von Medikamenten oder Alkohol. Dadurch werden die Symptome oft überdeckt, überschatten aber stark das Leben der Betroffenen. Daher sollte eine soziale Phobie immer sorgfältig behandelt werden, es gibt in Niedersachsen hervorragende Behandlungsmöglichkeiten.

Eine soziale Phobie ist eine Angststörung. Menschen, die davon betroffen sind, leiden an Versagensgefühlen. Sie befürchten ständig, sich peinlich zu verhalten, vor allem dann, wenn sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Starke körperliche Begleiterscheinungen wie Atemnot und Herzrasen verunsichern zusätzlich. Oft entstehen Panikgefühle. Meist entwickelt sich eine Angst vor der Angst, die die Symptomatik noch verstärkt und bewirkt, dass Betroffene gesellschaftliche Zusammenkünfte vermeiden. Da eine soziale Phobie mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität einhergeht, ist es wichtig, sie professionell zu behandeln. Auch in Niedersachsen entwickeln jährlich viele Menschen diese Störung.

Wie wirkt sich eine Soziale Phobie aus?

Die klassischen Merkmale sind ausgeprägte Ängste, vor allem in der Begegnung mit größeren Menschengruppen. Auch in Niedersachsen sind viele Menschen davon betroffen. Die Folge ist ein Vermeidungsverhalten, das sich immer mehr verstärkt. Gesellschaftliche Zusammenkünfte oder Situationen, in denen die Betroffenen befürchten, dass sie bewertet oder beobachtet werden, sind hoch angstbesetzt. Diese gesellschaftlichen Anlässe werden, wenn eine soziale Phobie vorliegt, im Lauf der Zeit immer weniger wahrgenommen. Das geschieht aus der übermächtigen Angst heraus, peinlich zu wirken und von anderen abgelehnt zu werden. Außerdem besteht immer die Befürchtung, man könnte durch die Panik ohnmächtig werden und dadurch noch mehr auffallen. Isolation ist die Folge, die privaten Beziehungen und die berufliche Entwicklung werden dadurch bei vielen Betroffenen auch hier in Niedersachsen stark beeinträchtigt. Kontakte zum andern Geschlecht werden nicht mehr geknüpft, aus Angst zu versagen und sich peinlich zu verhalten.

Wie sind die körperlichen Symptome bei einer sozialen Phobie?

Die körperlichen Symptome, die durch eine soziale Phobie ausgelöst werden, zeigen sich in Zittern und in Schwindelgefühlen, in Herzklopfen und in starkem Erröten, in Atemnot und in Sprechhemmung. Auch Durchfall und Übelkeit entstehen, es kann bis zum Brechreiz kommen, ebenso zu Verkrampfung, zu starker körperlicher Verspannung und zu häufigen Versprechern.

Die soziale Phobie ist auch eine in Niedersachsen weit verbreitete Störung von der viele Menschen betroffen sind.

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