Foto Symptome einer Panikattacke

Symptome einer Panikattacke – die Angst vor der Angst?

Eine Panikattacke ist extrem beängstigend. Wer sie erlebt, hat in diesem Moment oft sogar Todesangst. Das Schlimme ist, dass die Panikattacke Symptome meist ohne Vorwarnung und ohne einen ersichtlichen Grund auftreten. Das Herz rast, das Atmen fällt schwer, als habe man eine Klammer um die Brust, in den Ohren kann es rauschen, man schwindelt, es ist einem übel, man hat plötzlich Angst, zu sterben. Manchmal passiert das an belebten Orten, manchmal auf freien Plätzen.

Wer einmal Panikattacke Symptome gespürt hat, wird die Situationen, in der sie auftraten, später meiden – was dazu führen kann, dass kein freies und unbeschwertes Leben mehr möglich ist. Die Panikattacken treten nämlich nicht aus Gründen auf, die außen zu finden sind – ihre Ursachen liegen im Menschen selbst.

Wie Hypnose bei Panikattacken helfen kann

Hypnose kann dabei unterstützen, sich zu den Ursachen aufzumachen und dadurch dauerhaft Linderung zu erfahren. Natürlich können auch eine Psychotherapie und Medikamente helfen, sich vor den Symptomen einer Panikattacke zu schützen. Doch besonders Medikamente greifen nicht die Ursachen an, und eine Therapie ist langwierig und kann emotional aufreibend sein. Bei der Hypnose arbeiten wir hingegen mit dem Unterbewusstsein des Patienten, was für ihn mühelos vonstattengeht.

Panikattacken sind Angststörungen

Es gibt zahlreiche Angststörungen. Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer. Das Gemeine an den Symptomen einer Panikattacke ist, dass sie überfallartig und ohne Vorwarnzeichen auftreten können.

Häufig gibt es keine konkrete Bedrohung, und die Panikattacke Symptome verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind. Der Betroffene spürt oftmals auch keine Angst, sodass er die Symptome keiner konkreten Situation zuordnen kann. Es ist sein Körper, der plötzlich reagiert – und genau die dann auftretenden Symptome sind es, die den Betroffenen bis zum Tod ängstigen können.

Natürlich, wenn das Herz plötzlich und ohne Grund rast wie verrückt, man keine Luft mehr bekommt oder zu zittern beginnt, fühlt man sich, als würde man gleich sterben. Und das macht verständlicherweise Angst. Die Panikattacke Symptome klingen nach einigen Minuten von selbst wieder ab. Natürlich macht man sich nach einem solchen Erlebnis Gedanken, eventuell an einer schweren Krankheit zu leiden, und ebendieses Phänomen der Angst bezeichnen Ärzte als Panikattacke.

Diese Krankheit ist weltweit anerkannt und findet sich in der aktuellen Klassifikation ICD-10 der der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dennoch haben viele Patienten einen langen Leidensweg hinter sich, bevor sie zum ersten Mal echte Hilfe erfahren.

Ärzte finden keine Ursache für die Panikattacken und ihre Symptome

Natürlich begibt man sich nach einer Panikattacke möglichst schnell zum Arzt, um die Ursache für dieses einschneidende Erlebnis herausfinden zu können. In den meisten Fällen sind die Opfer der Panikattacken jedoch organisch völlig gesund. Ein großer Teil der Patienten sucht zehn oder mehr Fachärzte auf, bevor sie an einem Psychiater geraten. Diese Diagnose-Odyssee dauert im Schnitt sieben Jahre. Sieben Jahre voller Todesangst, Herzrasen und unvermittelten Panikattacken! Erst dann wird die richtige Diagnose gestellt, sodass auch eine geeignete Behandlung gestartet werden kann.

Welche Symptome kann eine Panik mit sich bringen?

  • Atemnot, das Gefühl zu ersticken
  • Herzrasen
  • Schwitzen und Übelkeit
  • Zittern
  • das Gefühl von Ohnmacht
  • Benommenheit
  • Ohrensausen
  • Angst: vor einem Herzinfarkt, dem Tod, davor, verrückt zu werden

Die Symptome treten unvermittelt auf und erreichen innerhalb von Sekunden oder wenigen Minuten ihr Maximum, auf dem sie im schlimmsten Fall bis zu 30 Minuten bleiben können. Es handelt sich jedes Mal um ein sehr einschneidendes Erlebnis, das die Betroffenen aufgelöst, voller Angst und Hilflosigkeit zurücklässt. Doch was sind die Ursachen für die Angstattacken?

Die wahren Ursachen von Panikattacken

Die eigentliche Herausforderung bei Panikattacken ist, dass niemand genau weiß, woher sie genau kommen.

Häufig gibt es eine belastende Lebenssituation, ein Trauma, eine problematische Zeit, auf die dann Wochen oder Monate später die ersten massiven Ängste folgen. Der direkte Zusammenhang lässt sich dann gar nicht mehr feststellen.

Alles beginnt mit einer Angst. Angst ist generell ein sinnvolles Warninstrument der Natur, das uns das Überleben ermöglicht. Gibt es jedoch eine Fehlfunktion in der Verarbeitung von Botenstoffen, kann sich die Angst zu einer Panik auswachsen. Häufig entsteht dann auch eine „Angst vor der Angst“, die viele Teile des Lebens negativ beeinflussen kann.

Auch körperliche Ursachen oder psychische Symptome können das Entstehen einer Panikstörung beeinflussen. Dieses Geflecht aus möglichen Ursachen, das mit der Zeit durch das eigene Verhalten noch verstärkt wird, ist nicht einfach zu entwirren. Hypnose kann helfen. Wir treten mit dem Unterbewusstsein in Kontakt und erreichen die Ursachen von Ängsten und Panik wesentlich einfacher, als es auf dem Weg durch das Bewusstsein möglich wäre.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, nehmen Sie am besten noch heute Kontakt zu uns auf.

Haben Sie noch Fragen?

Dann schreiben Sie uns oder rufen uns direkt an:

0441- 40 88 455